EnviaM-Chef Dr. Stephan Lowis über Energiepreise, Versorgungssicherheit und Klimaschutz
Shownotes
SPANNUNGSFELD ist ein Projekt in Kooperation des Ostdeutschen Energieforums, des Unternehmerverbandes Sachsen und PodcastPartners.
- das Interview in dieser Folge führte Wolfgang Brinkschulte
- alle Informationen zum Podcast SPANNUNGSFELD
- das Ostdeutsche Energieforum ist der jährliche Treffpunkt der Energiebranche in Ostdeutschland
- der Unternehmerverband Sachsen ist Kooperationspartner dieses Podcasts
- PodcastPartners unterstützt Medien, Institutionen und Unternehmen bei der kompletten Podcast-Produktion
Credits: Sprecherin Intro/Outro: Victoria Benhauser, Schnitt: Wolfgang Brinkschulte, Pierre Gehmlich, Musik: You Know (Neo City Mix), Verlag NxSG, Komponist Alexander Linhart, Design Logo: Frank Siegert, Lortzing 13, Coverfoto: Björn Menzel
Transkript anzeigen
00:00:04: Spannungsfeld, der Ostdeutsche Energie Podcast.
00:00:13: Ja Herr Doktor Lovis herzlich willkommen
00:00:15: hier bei unserem neuen Podcast des
00:00:18: ostdeutschen Energieforums.
00:00:20: Spannungssfeld der OstDeutsche Energie Podcast.
00:00:23: Schön dass Sie ihn mitmachen.
00:00:24: vielen Dank das sie hier sind.
00:00:26: die Themen
00:00:27: in der Diskussion hier beim ostdeutischen Energieforum sind ja total vielfältig.
00:00:31: wir haben ein Ferdoyer für eine neue Kernenergie gehört.
00:00:37: Wir haben auch schon
00:00:38: vor einiger Zeit mal gehört, die Energiewende sei
00:00:40: tot.
00:00:41: Nun haben wir eine intensive Diskussion gehört an der Siebeteiligt waren wie kommen wir zurecht mit Netzausbau?
00:00:48: Wer bezahlt den Netzauspau?
00:00:50: Welche Kapazitäten brauchen wir?
00:00:52: Ich fange mal mit einer einfachen Frage
00:00:54: an
00:00:55: weil ich weiß sie sind sowieso ein super Experte
00:01:00: was machen Sie als NWAM
00:01:02: als regionaler Energieversorger in dem
00:01:06: Konzert
00:01:06: von Preiswürdigkeit.
00:01:08: Das erwarten die Verbraucher,
00:01:09: Private wie Industrielle
00:01:12: aber eben auf Versorgung
00:01:13: sich an.
00:01:15: Und ein Drittes haben wir vergessen Klimaschutz.
00:01:17: also ich betone das deshalb weil ich finde dieser Dreiklang wenn da ein Thema zu sehr Gewicht bekommt dann ziehen die Anderen es zurück.
00:01:25: Also haben wir glaube ich den letzten fünf sechs sieben Jahren erlebt dass das wichtig ist.
00:01:32: Was passiert da?
00:01:35: Als allererstes ist es wichtig zu sehen, dass wir als Unternehmen – und ich sage jetzt was nicht böse aufgenommen werden soll – dieses Dreieck unabhängig von politischer Couleur im Blick haben wollen.
00:01:48: Und müssen!
00:01:49: Weil wir in den letzten Jahren immer wieder erlebt haben geht ein Thema zu sehr in den Fokus.
00:01:56: Ich nehme mal bewusst Klimaschutz heraus weil das der größte Streitpunkt zumindest gefühlt zwischen letzter und jetziger.
00:02:04: Bundesregierung ist, wenn der zu überbetont wird dann gibt es immer Gegenreaktionen.
00:02:10: Die erleben wir gerade glaube ich so zumindest gefühlt sowohl in Gesetzgebung als auch bei Akzeptanz weil viele sich bei Versorgungssicherheit und insbesondere auch bei Bezahlbarkeit nicht mehr wiedergefunden haben.
00:02:23: Ich kann das auch verstehen denn wenn wir auf die Stromrechnungen Gasrechnung gucken wann haben wir gesehen dass dass die Preise zurückgegangen sind?
00:02:32: Individuell immer mal wieder, aber der Preis-Trend ist eher ein anderer.
00:02:36: Das muss man ehrlicherweise zugeben.
00:02:38: und da gibt es neben dem Großhandelsstrompreis, neben auch Netzentgelten die steuerlichen Komponenten, die nicht zurückgenommen wurden.
00:02:47: Also Stromsteuer beispielsweise.
00:02:49: Es gehört alles zur Wahrheit dazu dass im Moment wir aufpassen müssen, dass wir irgendwann über diese Klippe springen das gar keine Akzeptanzmedaille ist.
00:02:59: Und letzter Punkt, das habe ich gerade auch auf der Bühne gesagt Ich finde, das Gesamtsystem gerade in Deutschland ist überkomplex.
00:03:07: Also wirklich über komplex!
00:03:08: Welche Regularien wir alles immer noch an Top setzen und Förderbedingungen, Abrechnungsthematiken... Das ist Wahnsinn was wir auch in der EDV mittlerweile abbilden müssen.
00:03:18: Welche Komplexität?
00:03:19: Die Regulatur
00:03:20: war ja auch
00:03:21: ein Thema in der Diskussion heute Vormittag, auch an der Sie teilgenommen
00:03:25: haben.
00:03:26: Woran liegt das?
00:03:28: Ist es so meine These?
00:03:30: dass Teile der Politik das entweder nicht wirklich steuern können oder auch das Problem nicht sehen, was die Belastung der Unternehmen
00:03:40: angeht und aber auch etwas sozusagen
00:03:43: zum Beispiel auch die Implementierung von Smart Mieter.
00:03:52: Woran hakt es?
00:03:53: Das ist immer die Frage weil das ist
00:03:57: ein Thema was wir seit vielen Jahren diskutieren.
00:03:59: Man hat den Eindruck, ich habe jedenfalls den Eindruck dass das Problem immer virulent
00:04:03: wird.
00:04:05: Das stimmt, je länger man in der Community lebt desto mehr denkt mein Mensch.
00:04:09: warum sieht das keiner?
00:04:10: Also wenn ich das wüsste... Ich glaube es gibt keine einfache Antwort auf die Frage!
00:04:17: Ich versuche zwar mit einer Analogie, die ich erst kürzlich gelesen hab.
00:04:20: Weiß nicht ob Sie den norwegischen Staatsfonds Norges kennen.
00:04:25: Der investiert ja Geld für Norweger, legt das international an.
00:04:29: Was ist da gelungen?
00:04:30: Wo?
00:04:30: ich sage, dass es uns bislang bei großen politischen Themen nicht gelungen.
00:04:35: Da ist gelungen diesem Staatsfonds egal in welcher Regierung Norwegen sich gerade befindet ein klares Mandat unverändert zu belassen nämlich Geld breit in Wertpapiere zu investieren.
00:04:49: Man gibt keine Regierung geht hin und sagt gibt jetzt aber die Diversifikationsrahmenbedingungen anders vor, sondern sie sagen, ihr seid Profis.
00:04:58: Wir verstehen wie das funktioniert.
00:05:00: wir lassen die Rahmenbedingung den großen Rahmen gleich und der Staat darf maximal drei Prozent aus diesem Fonds nehmen.
00:05:07: So warum kriegen wir es in Deutschland nicht auch hin?
00:05:11: Und jetzt bleiben wir bei einer Geopolitik und ich weiß dass das jetzt unterkomplex gedacht ist, aber es wäre vielleicht eine Lösung zu sagen Es gibt einen breiten Konsens egal von Welcher Partei, welche Farbenlehre gerade in der Regierungsverantwortung ist, der bestimmte Rahmenbedingungen nicht mehr verändert.
00:05:34: Konkretes Beispiel im Jahr X wollen wir Y erneuerbare Energien in der Stromerzeugung haben.
00:05:39: Warum kriegen wir das nicht hin?
00:05:42: Die Antwort ist ich weiß es nicht.
00:05:45: Vielleicht wäre das eine Möglichkeit zu sagen na lasst uns doch einen breiten Konsens auf einer auf einer, ich will nicht sagen mit einer Malbasis aber auf einer sicheren Basis stellen.
00:05:56: Warum ist das wichtig?
00:05:57: Weil dann Investitionsbedingungen, Rahmenbedingung, Investitionssicherheit, Kleid – das würde zumindest in einem Basis setzen wo viele investieren könnten, Rahmenbedingungen definieren, Regulatorik definieren könnte.
00:06:12: Vielleicht sind wir noch nicht so weit, aber ich will es zumindest mal als These in Raum
00:06:16: stellen.
00:06:17: Die Regulaturik ist das
00:06:19: eine und die öffentliche auch.
00:06:20: die politische
00:06:21: Debatte ist das andere, es gibt ja alles andere
00:06:24: als
00:06:24: Einigkeit in der Politik.
00:06:25: Die einen sagen die Energiewende ist tot und die anderen sagen wir brauchen neue Kernenergie und die Windräder brauchen jetzt erstmal wie man aus Sachsen in den letzten Tagen verfolgen
00:06:37: konnte eine Baubrause.
00:06:40: Das führt uns auch nicht weiter am Ende.
00:06:45: also was brauchen wir für Steuerungsmechanismen?
00:06:52: Offenbar ist der Markt mit, Sie haben viele Kunden die ins Netz wollen.
00:06:57: Mit Speicheranschlusskosten, Netzausbau
00:07:02: also all diese Fragen.
00:07:05: wie geht das weiter?
00:07:06: Also der Markt entscheidet sich gerade schon.
00:07:08: ja wir haben wenn ich jetzt mal rein auf unsere auf unseren Nettsthemen schaue und ich gucke jetzt mal nur aufs Stromnetz weil es im Moment glaube auch dass der Hot Topic in der Diskussion Kunden entscheiden sich zunehmend mehr für Strombasierte Lösungen.
00:07:25: Sei es Speicher, sei es Elektromobilität wir sehen das Wärmepumpenanmeldung gehen.
00:07:30: bei uns zunimmt mir ein Wallboxen, Speichernlösung klein oder groß PV-Lösungen also PV Aufdach oder Freiflächen.
00:07:41: PV ist immer noch ein großes Thema in den Anmeldezahlen in unserem Stromnetz.
00:07:46: Also wenn Sie sagen was Hier entscheidet sich der Markt.
00:07:48: Der Markt geht schon sehr stark in Richtung Strombasierte Lösungen, Rechenzentren kommen bei uns ins Netz und jetzt nicht Kleine sondern wirklich dreihundert-vierhundert MW große Rechenzente das ist so groß wie die Stadt Leipzig im Stromverbrauch.
00:08:03: also da passiert schon viel weil sie und ich glaube dass es auch richtig einer Grundüberzeugung folgen sagen naja grüner Strom ist heute nicht mehr wegzudenken.
00:08:16: Aus dem Stromsystem wird sich auch weiter durchsetzen, weil die Stromgestehungskosten für solaren Wind sind konkurrenzfähig.
00:08:23: also setze ich auf Netze wo ich mehr grünen Strom habe als ich vielleicht bislang verbraucht sehe im Netz das bei uns der Fall und deshalb sehen wir einen Netzanschlussbogen auch bei Bezugskunden oder Verbrauchskunden.
00:08:38: Das freut mich.
00:08:40: Sie haben
00:08:40: es gerade angedeutet.
00:08:42: in der Diskussion
00:08:43: haben sie gesagt zwei große neue Kunden in ihrem Netz, im Brandenburg,
00:08:48: Amazon
00:08:49: und Schwarz mit
00:08:51: den Kapazitäten
00:08:52: die sie gerade
00:08:53: beschrieben haben.
00:08:54: Was ist das
00:08:55: für ein Signal auch für den Standort?
00:08:58: Also ich kann es nur positiv empfinden weil wir kennen jetzt nicht die Investitionskriterien von Amazon und schwarz.
00:09:07: Wir sitzen ja nicht in den Vorstandssitzungen oder in den Investitionskomitees aber ich glaube die haben sich schon Gedanken gemacht.
00:09:15: Erstens darüber, wo habe ich Fläche?
00:09:17: Wo habe ich Anschlussbedingungen also Netzkapazitäten die frei sind und wo ist Stromerzeugung vielleicht grüne Stromerzeugung vermutlich auch im Überfluss da.
00:09:27: Da ist das Netzgebiet der Mitnetz nicht nur aber auch ein attraktiver Standort.
00:09:34: Und ich kann Ihnen sagen wir haben direkt bei Amazon auch Kontakt mit Hauptquartier von Amazon.
00:09:39: wenn ich richtig glaube ich den Ziel hätte sitzen ja auch.
00:09:42: Also da sitzen sie dann auch in Calls mit dem Hauptkartier von Emerson und sagen, okay ja wie seid ihr denn auf uns gekommen?
00:09:50: Ja genau aus den genannten Gründen.
00:09:52: Das wäre
00:09:53: genau meine Frage.
00:09:54: große Investoren, große internationale Unternehmen.
00:09:58: wir haben das bei CATL gesehen.
00:10:01: die haben den Markt in Europa sehr
00:10:02: genau gescannt und haben sich jetzt
00:10:05: in diesem Fall bei CATl für Thüringen entschieden.
00:10:07: dass wird
00:10:08: in Brandenburg bei den beiden großen Unternehmen auch so gewesen sein.
00:10:12: Was liefert sozusagen der ostdeutsche Stand aus da
00:10:16: an Vorteilen, was
00:10:17: andere in Deutschland vielleicht nicht so machen?
00:10:21: Oder was ist nach
00:10:23: ihrer Einschätzung letztendlich also auf dem Energiesektor
00:10:27: mutmaßlich ausschlaggebig gewesen.
00:10:29: Also ich will noch ein Thema beleuchten weil Kritiker könnten jetzt sagen ja Rechenzentren wirken Arbeitsplätze kommen denn damit um die Ecke.
00:10:35: das ist fair die Kritik muss man zulassen.
00:10:38: Ich kann Ihnen aber sagen im Fall von schwarz Das ist ein integrierter Standort, den die da
00:10:43: ausbauen.
00:10:44: Also sie sind dann nicht nur mit diesem Rechenzentrum sondern wir haben eine große Logistik und Sanzer selber auch gesagt, Sie werden hier die Rechenleistung nutzen um ihre Logistikkrozesse
00:10:53: in Europa
00:10:54: zu optimieren.
00:10:55: Das ist Wertschöpfung am Ende des Tages der dann vor Ort stattfindet.
00:10:59: So jetzt zurück zur Frage.
00:11:00: ich glaube... Am ende sind es die Kriterien, die ich gerade schon benannt habe.
00:11:04: Grüne Energie mehr als tatsächlich genutzt wird vor Ort Fläche wie frei ist.
00:11:12: Ich denke auch qualifizierte Arbeitskräfte, die ich vor Ort finde.
00:11:15: Am Ende brauche ich sie ja auch und qualifizzierte Dienstleister wie zum Beispiel uns, die dann sagen okay den Netzanschluss trauen wir uns auch zu.
00:11:24: Das ist auch nicht was wir jeden Tag bauen.
00:11:27: Also es ist ein Großprojekt für uns und aller spielte sich letztendlich, wir hatten diese Netzkapazität noch frei ohne dass jetzt der Kunde fünf Jahre warten muss.
00:11:37: Wir müssen unser Netz noch ausbauen.
00:11:42: vielleicht nicht glücklicher Zufall, aber natürlich Zufallen und die Kriterien sind zusammengekommen.
00:11:47: Und ich glaube dass Ostdeutschland bei den Kriterieren vielleicht mehr... Ich will nicht sagen Zufälle das wäre Quack sondern mehr Opportunitäten hat, sei es Mecklenburg-Prober oder Brandenburg, aber auch Sachsen, ja?
00:12:02: Dass da viel mehr möglich ist gerade Brandenburger und ich nenne jetzt nicht nach... Also kein anderes Land, aber Brandenberg finde macht es wirklich gut.
00:12:12: Die werben auch mit diesen Attributen, ja?
00:12:15: Wir haben hier mehr grüne Energie als wir selber verbauen können.
00:12:18: Wir haben Flächen, die könnt ihr nutzen und wir haben hier Netzanschlüsse und auch qualitativ hochwertige Netzgetriebe.
00:12:25: jetzt zu schreiben Eigenlob ich weiß das aber trotzdem ist Infrastruktur ein Standortfaktor den Brandenburg bewusst einsetzen.
00:12:33: Ihr müsst auf ein Thema noch zurückkommen nämlich dass die Frage
00:12:38: der Preise.
00:12:39: der Preis entwickelt
00:12:41: haben
00:12:41: in der Debatte heute hier beim Ostdeutschen Energieforum auch gesagt, man darf
00:12:46: nicht alleine auf Preiswürdigkeit
00:12:48: gucken weil es auch Debattenbeiträge
00:12:50: gibt die sagen
00:12:53: Akzeptanz steigt nur wenn der Preis runtergeht.
00:12:56: Das
00:12:56: wäre einseitig.
00:12:57: so habe ich die Diskussion verstanden und auch ihren Beitragsverstanden.
00:13:01: Netzekostengeld netzausbau kostet
00:13:03: Geld Klima kostet Gelb mutmaßlich
00:13:06: oder nein wir wissen das Versorgungssicherheit
00:13:09: absolut aufgelten.
00:13:10: Wo geht da die
00:13:11: Reise hin?
00:13:13: Ja, Sie meinen jetzt im Gesamtgedeck... Also ich glaube wir können es nicht zulassen dass die Reis immer nur nach oben geht weil dann ist die Akzeptanz wirklich komplett weg.
00:13:25: aber wir haben schon gesehen das Phasen und ich erinnere alle mal an zwanzig-zweiundzwanzig Da gab's eine physische Gastkrise.
00:13:33: also wir hatten gestanden als Land Vor der Frage haben wir noch genug Gas, Lieferanten oder Lieferungen um das Land warm und am Laufenthalt.
00:13:43: Und da war plötzlich das Thema Preiswürdigkeit komplett weg mit Zahlbarkeit.
00:13:49: Genau das müssen wir uns immer wieder in den Kopf rufen, dass wir sagen.
00:13:54: Deshalb war ich auch gerade auf der Bühne so klar, dass ja nein Leute ihr könnt nicht immer nur das Thema plakativ machen es darf nicht mehr kostet, es muss die Preise runtergehen.
00:14:02: Das ist...das muss der Anspruch sein, aber wir müssten auch sagen Versorgungssicherheit und Klimaschutz haben einen Preis.
00:14:09: Und wenn der Gesamtpreis dann stabil bleibt, haben wir auch vielleicht schon was geschafft... ...und nicht sagen es kann nur runtergehen!
00:14:16: Weil das ist finde ich wirklich zu kurz gesprungen.
00:14:19: Es gibt die Akzeptanz auf den Klimaschutz.
00:14:21: Das erleben wir, es gibt die akzeptanz für versorgungssicherheit gerade in Ostdeutschland, finde ich.
00:14:26: Es ist besser ausgeträgt als im Westen weil ich glaube hier ist ein kollektives Gedächtnis noch vorhanden ist auch Situationen im Land gibt, wo man eben ja nicht versorgungssicher unterwegs war.
00:14:39: Und das muss man immer in diesem Zeitklang hochhalten.
00:14:43: aber ich bin bei Ihnen wir müssen es schaffen auch ein Weg zu sagen okay jetzt sind wir eigentlich an den Punkt erreicht.
00:14:50: Wir haben einen ausgeweite System, wir haben genug Stromerzeugungskapazitäten wir haben eine hohe Reinvestitionsquote und eigentlich bleiben die Strompreise stabil weil sie jetzt nicht international von jedem Gas und von jedem Ölpreis induzierten Gemetzel und Aufruhr zu seinem Beinflusstil.
00:15:10: Das sind
00:15:10: wir heute noch nicht.
00:15:12: Bleiben
00:15:12: wir nur, zu sagen danke
00:15:14: für den Ritt durch die großen Themen der Debatte.
00:15:17: Danke dass Sie hier bei Spannungsfeld beim Ostdeutschen
00:15:20: Energie Podcast mitgemacht haben.
00:15:22: Danke
00:15:22: Herr Doktor Lobes!
00:15:23: Vielen Dank für die Einladung.
00:15:30: Spannunsfeld – Der ostdeutsche Energie Podcast ein Projekt in Kooperation des Ostdeutischen Energieforums Unternehmerverbandes Sachsen und Podcast Partners.
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